| 27.01.2012 derStandart.at |
![]() | 27.01.2012 Kleine Zeitung.at |
![]() | Januar 2008 - WIEN & ZÜRICH Zwei auf einen Streich: pro aurum an der Donau und an der Limmat Zum Jahresbeginn geht das Münchner Unternehmen pro aurum mit seiner Geschäftsidee auch in die benachbarten Länder. Unter der Leitung des Wiener Edelmetallhändlers Christian Lechner eröffnet Anfang Januar 2008 das Handelshaus Wien und in der Schweiz das Handelshaus Zürich unter der Leitung von Rene Buchwalder. Mit vier Standorten im deutschsprachigen Raum und rund 30 Mitarbeitern zählt pro aurum zu den Pionieren des außerbanklichen Edelmetallhandels. |
![]() | 07.01.2008 - STERN Goldboom treibt Preis auf Rekordhöhe Von Lisa Louis – „Die US-Immobilienkrise verunsichert Investoren, Aktienkurse schwanken, Preise steigen. Viele Kleinanleger setzen deshalb auf eine klassisch-solide Anlageform: Gold. Am Mittwoch ist dessen Preis deshalb auf ein historisches Hoch geschossen. Was macht das Edelmetall eigentlich so attraktiv? […] Die Folgen des Zusammenbruchs des Immobilienmarktes in den USA haben Anleger weltweit verunsichert, auch Profis. So kaufen sie immer mehr Gold. Die Nachfrage ist so groß, dass der Goldpreis täglich neue Rekordhöhen erreicht. Am Mittwoch mussten 891,30 US-Dollar für eine Feinunze (31,1 Gramm) des Edelmetalls gezahlt werden, zielsicher peilt der Preis die Marke von 900 Dollar für eine Feinunze an. […] Kleinanleger investieren in Gold Eindrucksvolle Belege für den Goldboom kann auch Mirko Schmidt liefern. Der 37-Jährige ist Geschäftsführer bei Pro Aurum, einem Münchner Goldhandel. Seit 2003 ist das Unternehmen tätig, zu seinen Kunden zählen Privatbanken, Vermögensberater und Privatkunden. Um 40 Prozent habe der Goldumsatz im Jahr 2007 bei Pro Aurum zugenommen. "Vor allem aber hat sich unser Kundenbild verändert", berichtet er. "Während früher eher die professionelle Anlegerschicht bei uns einkaufte, sind es jetzt vermehrt auch Finanzlaien, die ihre Ersparnisse in Gold anlegen." Meint Schmidt. Die Umsatzzunahme bei den Privatkunden habe so im vergangenen Jahr 65 Prozent betragen. […]“ > Vollständigen Artikel online lesen… |