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pro aurum Benefiz-Kabarett mit Gisela Oechelhaeuser

 

Soziales Engagement

07.12.15

pro aurum Benefiz-Kabarett mit Gisela Oechelhaeuser

Anläßlich ihres 10jährigen Bestehens in der Hauptstadt veranstaltete die Berliner Niederlassung von pro aurum am 18. November 2015 einen Benefiz-Kabarettabend mit einer Künstlerin der Extraklasse: Gisela Oechelhaeuser, die Ikone des ostdeutschen Kabaretts, präsentierte ihr furioses Best of: „Die Zeit verlangt´s“ - all die Höhepunkte einer jahrzehntelangen Bühnen-Karriere vereint in einem Programm!

Für die Gäste in der "Filmbühne am Steinplatz" traten sie alle auf, die beliebten Figuren der Oechelhaeuser: zum Beispiel die 99-jährige Adelheid Müller, die morgen mit ihrem Eierlikör den Kapitalismus besiegt… oder auch die LIDL-Verkäuferin Valentina, die sowohl vor, wie auch nach der "Wende", als es "andersrum kam", genau wußte, was zu tun ist, um zu Überleben...

Sämtliche Eintrittsgelder wurden als Spende an die Bahnhofsmission am Bahnhof Zoo weitergeleitet. Heiko Ganß, Geschäftsführer der pro aurum Berlin GmbH & Co. KG: "Wir kennen und unterstützen die Bahnhofsmission mittlerweile seit zwei Jahren. Weil sie nur ein paar hundert Meter von uns entfernt ist. Weil manche unserer Mitarbeiter auch ehrenamtlich in der Bahnhofsmission arbeiten. Wir wissen: Unsere Spende an die Bahnhofsmission kommt ohne Filter unmittelbar an und ist direkt wirksam."

Die Bahnhofsmission am Bahnhof Zoo ist mit 600 ausgegebenen Essen pro Tag mittlerweile eine der größten Essensausgabestellen der Bundesrepublik. Als "niedrigschwelliges Angebot" nimmt die Bahnhofsmission ohne Ausnahme alle Menschen auf, die sich unmittelbar in einer Notsituation befinden: Obdachlose, Kranke, Verwirrte, Orientierungslose…

Im Winter entscheidet oft die Anzahl der gespendeten Schlafsäcke darüber, ob ein Mensch zu erfrieren droht, oder nicht. Dieter Puhl, Leiter der Bahnhofsmission am Bahnhof Zoo: „Wir haben aber weder viele Schlafplätze, noch können wir die Bedürftigen über einen längeren Weg betreuen. Wir können oftmals verhindern, dass unsere Gäste sterben. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Immer wieder greifen uns aber engagierte Netzwerker unter die Arme. Einige von Ihnen sind inzwischen Freunde geworden.“


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